Kati Sinhuber - Training von Mensch und Pferd - Harmonie erleben

In Memorian ...

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Anfang Sommer 2016 mussten wir unseren lieben Joe über die Regenbogenbrücke schicken, ab März hat sich sein Zustand so verschlechtert, das wir einsahen, dass ein schmerzfreies Leben auf der Weide für ihn nicht mehr möglich war. Nichts half.
Er starb hier an einem Platz, den er sich ausgesucht hat und ich habe dort einen Gedenkstein für Papa Joe bemalt.
So viele haben eine Menge durch und mit ihm gelernt und ich hatte zahlreiche Meldungen auch von Fans, die längst eigene Pferde haben und viele werden ihn einfach nie vergessen. Fast 30 ist er geworden, war fit bis zum Winter...
„Papa“ Joe hatte ein soo reiches Leben. Seinen Platz zu füllen wird nicht leicht, gut ausgebildete Kinderponys sind rar und meine Ansprüche hoch.

Mein lieber kleiner Billy ist am 22.01. ganz unerwartet seinem Freund Joe über die Regenbogenbrücke gefolgt. Eine Kolik, Nottierarzt, dann sind wir in die Klinik gefahren ... Dort konnte mir der Tierarzt keine Hoffnung machen und wir haben Billy eingeschläfert. Es ging alles so schnell. So unerwartet ... Drei Tage vorher hatte er noch Unterricht, den Tag davor ausgelassen mit Tjoervi gespielt ... Und ich dachte, meine Kleine lernt noch auf ihm ...
Jeder der ihn kannte, weiƟ was für ein besonderes Pony er war, wie viele haben auf ihm zu reiten begonnen ...
Mein kleiner Zirkusclown, Möchtegernhengst, Frechdachs und erstes Pony. Er kam auch immer als Erster angerannt, wenn ich auf die Weide oder zum Stall kam. Wir hatten eine tolle Beziehung, ich verdanke Billy wohl auch den Einstieg zum gebisslosen Reiten, in seinem kleinen Mäulchen war so wenig Platz. So suchte ich nach Alternativen. Billy war noch so fit und das Schlimmste für mich ist wohl tatsächlich ,wie schnell das Alles gehen kann. Er lässt mich traurig und nachdenklich und unendlich dankbar zurück.
Das letzte Bild habe ich 3 Tage vorher gemacht....